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Das Projekt Bauwagen beginnt

In den nächsten Wochen soll aus dem langweiligen Bauwagen, der im Garten der Kita steht, ein toller Kinderspielraum werden. Dabei werden wir uns grob an dem Bauwagen aus der Fernsehserie Löwenzahn orientieren. Heute haben wir erst einmal das angelieferte Baumaterial so nah wie möglich an die Baustelle getragen. Toll, dass einige starke Jungs und Mädchen mit angepackt haben.

An dem Bauwagen werden Frank, Holger und Tobias immer mal wieder in den nächsten Wochen am Vor- oder Nachmittag arbeiten und die Kinder sind herzlich willkommen, zu helfen.


Abschluss der Vorschulprojektwoche

Heute sind unsere beiden Vorschulprojekte zu Ende gegangen. Wie berichtet hat Frank eine Waldwoche mit tollen Aktivitäten angeboten, zum Beispiel haben die Kinder im Wald mit Ton gearbeitet und Collagen aus Blättern, Zweigen und Federn gebastelt, und Kathrin hat die Welt der klassischen Musik am Beispiel von Wolfgang Amadeus Mozart mit den Vorschulkindern erkundet. Besonders spannend fanden die Kinder diesmal die verschiedenen Stimmlagen eines Chores und die Darbietungen in der Oper.

Zum Glück gibt es das Internet, so dass wir uns die eine oder andere Aufführung anschauen konnten. Viel lieber würden wir aber mit den Vorschulkindern in die Hamburger Oper gehen und dort einmal hinter die Kulissen schauen. Schade, dass die Oper das bisher abgelehnt hat und so etwas nur für Schulklassen anbietet.

Da die Mitarbeiter der Hamburger Oper die extrem schlauen Kinder aus der Kita Heidberg nicht kennen, machen wir daraus auch keinen Vorwurf! Aber über eine Einladung würden wir uns trotzdem freuen!


Das Mozartprojekt geht in die zweite Runde

Gestern haben wir unsere Woche über Wolfgang Amadeus Mozart fortgeführt. Als kleiner Junge von vier Jahren machte Mozart mit seiner Schwester und dem Vater seine erste Reise als „Wunderkind“ an den Königshof nach München. Danach planten seine Eltern weitere und größere Reisen, die mit der Postkutsche gemacht wurden, denn Autos gab es noch nicht. Das war gar nicht bequem!

Mozart schrieb Noten, wo immer er konnte und immer hatte er eine kleine Melodie im Kopf, die er schnell aufschreiben musste. Manchmal machte er mit der Feder (Stifte gab es ja noch nicht) große Tintenkleckse aufs Notenpapier. Er schrieb die Noten auf oder spielte in Gedanken eine Melodie am Klavier, die dann sein Vater als Noten aufschrieb.

Das haben wir gestern auch gemacht. Wir haben Noten aufs Notenpapier geschrieben. Wir mussten uns dabei ganz schön anstrengen und gehört haben wir in unserem Ohr keine Melodie wie Mozart damals, wenn er Noten schrieb. Woran liegt das nur?

Am dritten Projekttag geht es in die Welt der Oper. „Die Zauberflöte“ lernen wir kennen. Wie das wohl wird?

Liebe Grüße

Kathrin